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Trojaner gefährdet Nutzer von Android-Smartphones Druckfähige Version anzeigen
24. Juni 2015

Wie heise online berichtet, sind aktuell gefälschte E-Mails im Namen der Postbank im Umlauf, in denen Android-Nutzer dazu aufgefordert werden, aus Sicherheitsgründen eine SSL-Zertifikate-App auf ihrem Smartphone zu installieren. Hinter der vermeintlichen Sicherheits-App verbirgt sich allerdings ein Trojaner, der auf sensible Daten für das Online-Banking aus ist. (mehr)

Google bevorzugt Webseiten mit Optimierung für mobile Geräte Druckfähige Version anzeigen
28. April 2015

Mit Wirkung zum 21. April hat Google seine Suchalgorithmen verändert und macht die Mobil-Freundlichkeit einer Webseite zu einem Kriterium für das Ranking. Webseiten ohne eine Optimierung für Mobilgeräte werden im Ranking herabgestuft, mobil angepasste Seiten werden positiv bewertet. (mehr)

Freak-Attack-Sicherheitslücke: Zahlreiche Apps noch betroffen Druckfähige Version anzeigen
19. März 2015

Die Bedrohung durch die Anfang März entdeckte Schwachstelle "Freak" ist noch nicht vollständig ausgeräumt. Insbesondere die mobilen Betriebssysteme Android und iOS und zahlreiche Apps für beide Plattformen sind noch gefährdet.

Zwar hatte Apple die Schwachstelle für iOS zügig ausgeräumt, doch bedeutet das nicht, dass damit auch alle Apps für iOS automatisch sicher sind. Hier müssen die jeweiligen Entwickler aktiv werden. Auch die neuesten Android-Versionen schützen nicht automatisch.

Sicherheitsexperten haben jeweils über 10.000 Apps für Android und iOS getestet und Verwundbarkeiten festgestellt. Für Android gelten ca. 11% der getesteten Apps als anfällig, für iOS ca. 5%. Vorsicht ist also nach wie vor geboten.

Quellen:
Sicherheitsforscher: Hunderte iOS-Apps von Freak-Attack-Lücke betroffen (heise.de)
Tausend Android- und iPhone-Apps weiterhin durch Freak-Lücke gefährlich (areamobile.de)

Freak Attack – eine neue alte Sicherheitsbedrohung im Netz Druckfähige Version anzeigen
12. März 2015

Seit einigen Tagen sorgt unter dem Namen "Freak" eine neu entdecke Sicherheitslücke für einiges Aufsehen und Besorgnis. Sie betrifft das Surfen im Internet und hierbei die Verschlüsselung der Datenverbindung. Das Problem ist komplex, das Ausmaß wird erst nach und nach bekannt und ist beachtlich. Bemerkenswert: die Schwachstelle hat ihren Ursprung in den 1990er Jahren und beruht auf sehr alten Algorithmen, die offenbar immer noch in Verwendung sind.

Die Schwachstelle
Freak betrifft Datenverbindungen, die mit SSL bzw. dem SSL-Nachfolger TLS verschlüsselt sind, zu erkennen an dem httpS:// in der Adresszeile des Web-Browsers. Die Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, die Verschlüsselung zu schwächen und eine Verbindung über eine unsichere, so genannte 512-Bit-RSA-Verschlüsselung zu erzwingen. Ein solcher 512-Bit-Schlüssel lässt sich in überschaubarer Zeit knacken. Umso mehr, als viele gängige Webserver den Schlüssel über längere Zeit im Cache zwischenspeichern. Ist der Schlüssel geknackt, kann der Angreifer den Datenverkehr abhören, mitschneiden und manipulieren. (mehr)

Neue Webseite www.skippersbestfriend.com gelauncht Druckfähige Version anzeigen
28. Januar 2015

Seit wenigen Tagen ist die brandneue Webseite der Firma Skipper's Best Friend online. 4commerce hat die Seite zusammen mit FREUDENREICH MEDIA und Markus Hammer, Art & Creative Director, konzipiert, umgesetzt und in Betrieb genommen.

Das neu gegründete Unternehmen Skipper's Best Friend hat sich vom 17. – 25.1.2015 auf der Messe boot in Düsseldorf präsentiert und sein neues Produkt BOAT CONNECT vorgestellt. Die Webseite unterstützt die Produktvorstellung mit ausführlichen Informationen und der Möglichkeit, sich für den Newsletter rund um die Produktneuheiten zu registrieren. Skipper's Best Friend entwickelt clevere Assistenzsysteme für Skipper und Crew und verbindet modernste Technologie mit der Freiheit auf See.

Skipper's Best Friend im Web:
www.skippersbestfriend.com

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