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Nach PRISM & Co: US-Behörden fordern Zugriff auf SSL-verschlüsselte Datenverbindungen Druckfähige Version anzeigen
26. Juli 2013

Nach all den beunruhigenden Enthüllungen rund um PRISM und die Überwachungen durch den US-Geheimdienst fordern US-Behörden Internet-Dienstleister jetzt angeblich dazu auf, ihre geheimen Master-SSL-Schlüssel herauszugeben, mit denen sie ihre Server schützen. Das berichtet heise online unter Berufung auf US-Medien. Im Besitz dieser Schlüssel könnten die Regierungsbehörden die gesamte Kommunikation der Server dechiffrieren und nicht nur live, sondern in vielen Fällen sogar rückwirkend mitlesen. Hierfür trägt die NSA die verschlüsselten Daten von Internetplattformen bereits zusammen, wie der ehemalige NSA-Mitarbeiter Edward Snowden medienwirksam publik machte. (mehr)

Betrügerische E-Mails versprechen Einkommenssteuerrückzahlung Druckfähige Version anzeigen
16. Juli 2013

Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) in Bonn warnt vor Phishing-Mails, die in seinem Namen verschickt werden und den Adressaten über angeblich zu viel gezahlte Einkommenssteuer informieren. Über ein Web-Formular könne die Erstattung der Beträge beantragt werden. Dazu müssen einige persönliche Daten, darunter auch Kontoverbindung, Kreditkartendaten und Sicherheitscodes in das Formular eingetragen werden. Das Web-Formular ahmt den Aufbau und das Layout der BZSt-Webseite täuschend echt nach, ist allerdings sprachlich auffällig und fehlerhaft. (mehr)

Was war wann: Das erste Fax über den Atlantik Druckfähige Version anzeigen
5. Juni 2013

Heute vor 89 Jahren wurde das erste Fax über den Atlantik verschickt. Die Idee, nicht nur Funksignale, sondern auch identische Kopien („Faksimile“) von Schriftstücken oder Abbildungen an entfernte Gegenstellen zu übertragen, ist allerdings noch älter. Der erste einsatzfähige Fernkopierer geht auf den Italiener Giovanni Caselli zurück und datiert aus dem Jahr 1865. (mehr)

Warteschleifen ab 1. Juni kostenfrei Druckfähige Version anzeigen
30. Mai 2013

Ab dem 1. Juni 2013 dürfen bei Anruf von Servicehotlines mit Sonderrufnummern wie 0180 oder 0900 für den Anrufer keine Kosten mehr entstehen, wenn er in einer Warteschleife ausharren muss. Es sei denn, für den Anruf gilt ein Festpreis. Über beides, die Festkosten oder die kostenfreie Wartezeit muss der Anrufer zu Beginn des Anrufs informiert werden. Außerdem muss ihm angesagt werden, wie lange die Wartezeit etwa dauern wird. (mehr)

Abhörgefahr beim Skypen Druckfähige Version anzeigen
21. Mai 2013

Seitdem Microsoft den Internet-Telefondienst Skype übernommen hat, verdichten sich die Anzeichen, dass das Unternehmen die geführten Online-Telefonate und -Chats mitliest. Wer Skype nutzt, hat dem mit dem obligatorischen Akzeptieren der Nutzungsbedingungen auch zugestimmt. Dennoch war bislang nicht klar, dass die Redmonder dieses Recht auch tatsächlich ausüben. (mehr)

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